ORGELKONZERT - Dr. Werner Fischer

Veranstalter:          Schola St. Martin                 Ort:             Liebfrauenkirche
Künstl. Leitung:     Dr. Werner Fischer                  Gebühr:    Spenden für den Bauförderverein
                                                                                Zeit:           17:00 Uhr
Benefiz-Orgelkonzert für die Orgel der St. Martin-Kirche
mit Werner Fischer (Meßkirch)
Vom Königreich Böhmen zur Markgrafschaft Baden-Baden
Eine Reise mit Orgelmusik des 18. Jahrhunderts aus Prag(Seeger), Wien(Peyer), Salzburg(Eberlin), Niederbayern, (Kolb und Grotz), Augsburg(Nauss), Nördlingen(Simon), Freiburg(Maichelbeck) und Rastatt(Fischer)
Johann Caspar Ferdinand Fischer
* Schlackenwerth in Böhmen 1656, +1746 Rastatt;                       
     Hofkapellmeister der (katholischen) Markgrafen von               
     Baden-Baden in Rastatt
- Toccata (dorisch; aus der Suite Urania, 1738; von   
    Bach im WohltemperiertenClavier II bearbeitet)
 
Josef Ferdinand Norbert Seeger
     * Repin in Böhmen 1716, +1782 Prag; Organist an 
      der Teinkirche; bedeutendster Orgelmeister Böhmens,
      Vermittler von Bachs Orgelwerk in Österreich-Ungarn
- Preludium Si bemolmaggiore (in B)
- Preludium Re maggiore (in D)
- Preludium Si bemolmaggiore (in B)
 
Johann Baptist Peyer
(Geburtsort unbekannt) * um 1678, + 1733 Wien; Organist in
 der Kapelle der Kaiserinwitwe Eleonora Magdalena Theresia
- Preambulum et Fugaquartitoni (phrygisch, 1725) 
 
Johann Ernst Eberlin
* Jettingen bei Burgau 1702, + 1762Salzburg; Hof- und   
       Domorganist, Domkapellmeister; Studien- und Amtskollege 
       von Leopold Mozart und Freund des Hauses Mozart
- Toccata prima (dorisch, 1747)
 
  1. Carlmann Kolb
* Kösslarn in Niederbayern 1703, + 1765 München; Mönch
und Organist der Benediktinerabtei Asbach in Niederbayern
- Praeludiumoctavum – 3 Versetten – Cadenza
(in G; aus: CertamenAonium 1733)
Dionys Grotz
* Vornbach am Inn 1748, + 1817 Kloster Vornbach;
weltlicher Organist und Gastwirt im Kloster Vornbach  
- Praeludium 5ti Toni  (in Wirklichkeit C-dur)
 
Johann Xaver Nauss
      * Verenberg um 1690, + 1764 Augsburg; Domorganist
- PraeludiumOctavi Toni – 3 Versetten - Fuga
(in G; um 1745)
 
Johann Caspar Simon
* Schmalkalden 1701, + 1776 Leipzig; Schüler von Bachs Vetter
      Johann Nikolaus Bach; ab 1727 Musikdirektor in Langenburg  
      (Hohenlohe), ab 1731 Organist der evangelischen Georgskirche
      in Nördlingen, ab 1750 (durch Erbschaft) erfolgreicher
      Tuchhändler in Leipzig
- Praeludium et Fuga ex C-dur
- Praeludium et Fuga ex D-dur
- Praeludium et Fuga ex E-dur (alle drei 1750)
 
Franz Anton Maichelbeck
* Insel Reichenau 1702, + 1750 Freiburg; Münsterorganist und 
     Professor für italienische Sprache an der Universität Freiburg
- Praeludium et FugaQuartiToni (in e) (aus: Der auf
 dem Clavier lehrenden Caecilia Dritter Theil, 1738)
 
Johann Caspar Ferdinand Fischer
- Tastada (aus der SuiteTerpsichore 1738, komponiert
                       im Alter von 82 Jahren)

MÄNNERSCHOLA im Haus der Musik

Veranstalter:          Schola St. Martin                 Ort:             Akademie Alb-Bodensee, Haus der Musik
Künstl. Leitung:     Michael Lingner                  Gebühr:    kostenlos
                                                                                Zeit:           20:30 Uhr
Die Männerschola St. Martin hat seit letztem Jahr ihren Übungsort im Haus der Musik gefunden. Zu den wöchentlichen Gesangsübungen sind neue Interessenten herzlich eingeladen. Die Schola St. Martin hat sich hauptsächlich der anspruchsvolleren Sakralmusik aus allen Epochen verschrieben. Hin und wieder schlüpft die Formation jedoch in ein gänz­lich anderes Kleid und singt anspruchsvolle Unterhaltungsmusik vorzugs­weise der 1920er und 1930er Jahre wie z.B. Comedian Harmonists oder gegenwärtiger Gruppen wie Wise Guys o.ä. Der gepflegte und kultivierte Männergesang steht stets im Vordergrund.
KONTAKT / INFO / ANMELDUNG: Michael Lingner  Telefon: 07575/93268
Um Voranmeldung wird gebeten.

OPERNAUFFÜHRUNGEN IN ST GALLEN - VOLKSBÜHNE

Abfahrt     11:10 Uhr Postgebäude; 11:15 Uhr Adlerplatz

2019

Sonntag, 20.10.      Rusalka                                              Oper von Antonin Dvorák

Eine Nixe verliebt sich in einen Prinzen. Um Menschengestalt zu erlangen, muss sie ihre Stimme aufgeben. Doch stumm endet ihre Liebe zum Prinzen unglücklich.

Antonin Dvoráks bekannteste Oper wurde als „trauriges, modernes Märchen“ beschrieben.

Sonntag, 17.11.      Faust                                                  Oper von Charles Gounod

Faust ist von seinem bisherigen Leben tief enttäuscht. Da verspricht ihm Nihilismus (Méphisto), die Erfüllung eines Wunsches. Er darf noch einmal die unbesonnenen Leidenschaften und rauschhaften Freuden der Jugend erleben. Der Anblick Marguerites entflammt Fausts Gefühle. Méphisto macht sich ans Werk.

2020

Sonntag, 05.01.   Die schöne Helena                     Operette von Jaques Offenbach

Die Göttin Venus hat dem trojanischen Prinzen Paris die schönste Frau der Welt versprochen. Das verheißt nichts Gutes für Helenas Ehe mit König Menelaos, denn die schönste Frau der Welt ist selbstverständlich sie. Ein von Menelaos Bruder Agamemnon veranstaltetes Quiz bietet Paris Gelegenheit, auf sich aufmerksam zu machen.

Sonntag, 01.03    Kohle, Asche Licht                      Choreographie von Kinsun Chan

Die Farbe Schwarz (Kohle) steht für das Böse, Revolte sogar Tod; Grau (Asche) als zeitlose gar neutrale Farbe und dennoch Stärke wie Granit;, und Weiß (Licht) für Güte, Sauberkeit und Reinheit.

In dieser dreiteiligen Tanzproduktion stellt sich der neue Leiter der Tanzkompanie Kinsun Chan vor.

Sonntag, 19.04    Giulio Cesare                             Oper von Georg Friedrich Händel

Ceasar und Kleopatra, die zwei berühmtesten Persönlichkeiten der Antike stehen im Mittelpunkt dieser Oper in der es um Macht, Liebe, Verrat, Rache und Mord geht. Die junge Königin weiß, wie sie Entscheidungen zu ihren Gunsten beeinflussen kann, und geizt nicht mit ihren Reizen.

Sonntag, 17.05    Lessons in Love and Violence     Oper von George Benjamin

Im Kern handelt es sich um menschliche Leidenschaften mit historischen Vorgänge der englischen Geschichte des frühen 14. Jahrhunderts (nach der Tragödie „Edward II“ von Christopher Marlowe.

George Benjamin schrieb dazu eine atmosphärisch dichte, lyrische Musik.

Anmeldungen für das preiswerte Jahresabonnement nimmt Karl-Hermann Brugger gerne ab sofort entgegen. Soweit Plätze zur Verfügung stehen, sind auch Anmeldungen für einzelne Vorstellungen möglich.
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