OPER IN ST GALLEN

Abfahrt jeweils 11:45 Uhr Postgebäude Bahnhofstraße, 11:50 Uhr Adlerplatz

2016

Sonntag, 16.10.      Le Nozze di Figaro                             Oper von Wolfgang A. Mozart

In der Hochzeit des Figaro geht es um Gefühlsverwirrungen, Geschlechterrollen und Standesunterschiede und um die Frage, was menschlicher ist: Triebe, Treue oder ein Kompromiss aus beidem? Vom Diener zum Grafen, von der Magd zur Maitresse tanzen bald alle den Liebesreigen, bei dem die Rollen verschwimmen und die Moral verschwindet.

Regisseurin Nicole Claudia Weber  debütiert mit dieser Buffooper in St. Gallen

Sonntag, 27.11.      Lohengrin                                           Oper von Richard Wagner

Es ist eine romantische Heldenerzählung schlechthin. Schon vor seiner Ankunft erklingt in Elsas Traum höchst verheißungsvoll das Motiv des Gralsritter.  Auf wundersame Weise wird er sie retten Doch ein Frageverbot wird ihrer Liebe in politische instabiler Zeit zum Verhängnis.

Vincent Boussard wird die vielleicht rätselhafteste aller Wagneropern in St. Gallen im Bühnenbild von Vincent Lemaire inszenieren, Der französische Modeschöpfer und Kostümbildner Christian Lacroix entwirft die Kostüme

Sonntag, 18.12.      9. Sinfonie                                          von Ludwig van Beethoven

Keine Frage, Ludwig van Beethovens 9 Sinfonie d-Moll op. 125 gehört zu den herusragenden Meilensteinen abendländischer Musikkultur. Sie ist der Höhepunkt, oder besser: das Ziel seines sinfonischen Schaffens.

Die Aufführung in der Tonhalle unter der Leitung von Konzertdirektor Florian Schreiber wird gespielt vom Sinfonieorchester St. Gallen

2017

Sonntag, 08.01.    Orfeo ed Euridice                            Oper von Christoph W. Gluck

Orfeo, gelingt es tatsächlich, die Furien der Unterwelt allein mit seinem Gesang zu zähmen. Fast hätte er es mit seiner verstorbenen Gattin Euridice wieder zurück ans Tageslicht geschafft, hätte er nicht zu guter Letzt doch noch gegen die göttlichen Auflagen verstoßen.

Erstmals erklingen in dieser Oper, in der auch der Tanz eine zentrale Rolle spielt, durchgängig orchesterbegleitete Rezitative und Arien, die nicht der bis dahin üblichen starren Da-Capo-Form, sondern der spezifischen Dramaturgie des Textes folgen.

Sonntag, 05.03.   Tanz der Vampire                           Musical von Steinmann/Kunze

Professor Abronsius und sein Assistent Alfred gehen im kalten Transylvanien auf Vampirjagd- Sie werden bald Beute des Vampirgrafen Krolok, da dieser nämlich ein Auge auf Sarah, die hübsche Tochter eines Gastwirts, geworfen hat. Alfred wittert die Gefahr, a er ebenfalls in Sarah verliebt ist.

Das Kultmusical basiert auf Roman Polanskis gleichnamigem Film und ist als Schweizer Erstaufführung am Theater St. Gallen zu erleben.

Sonntag, 26.03     Nabucco                                           Oper von Guiseppe Verdi

Verdi legt bei der Erzählung des biblischen Stoffs um den babylonischen König Nabucco und seine Tochter Abigaille, die ihm die Herrschaft streitig macht, Wert auf eine kohärente Szenendramaturgie, die das  damalige konventionelle Modell loser, aneinandergereihter Nummern, überwindet.

Anmeldungen für das preiswerte Jahresabonnement nimmt Karl-Hermann Brugger gerne ab sofort entgegen. Soweit Plätze zur Verfügung stehen, sind auch Anmeldungen für einzelne Vorstellungen möglich.
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